Der kleine Kaiser war gesellig.
Und so richtete er für all die lieben Gäste, die er nun willkommen heißen würde, prächtige Zimmer her.
Es wurden 14 an der Zahl und keines glich dem anderen.
Hinter den Türen, an die er Namen wie Tulpentraum, Gemüsekiste oder Mond- und Sternenkammer schrieb,
wurden seine Träume wahr.
Der kleine Kaiser liebte die Farben.
Er wählte Purpur mit weißen Streifen für die Gute Stube, Azurblau und sanfte Wellen für das Wassergemach
oder Zartrosa mit güldenen Kronen für das Prinzesszimmer.
Sogar in den Bädern spielte er; hier setzte er steinerne Möhren in die Fliesen ein,
da ein Mosaik aus tausenden Splittern und dort malte er eine Geschichte an die Wand.